Real Cookie Banner ist installiert.
Blockiert es auch?
Real Cookie Banner hält zurück, was ein Content-Blocker erfasst. Ein Skript, auf das keine Regel passt, lädt vor der Zustimmung oder nach „Ablehnen“.
Die häufigsten Ursachen
Der Dienst ist angelegt, das Banner fragt, und trotzdem gehen Daten raus. Meist erfasst kein Content-Blocker die Stelle, an der das Skript eingebunden ist.
| Angabe | Fundstelle |
|---|---|
| Kein Content-Blocker für das Skript Ein Content-Blocker greift über eine URL-Regel (z. B. *googletagmanager.com/gtag/js*) oder eine Selektor-Regel und ist mit einem Dienst verbunden. Unter Cookies, Content Blocker einen Blocker anlegen, dessen Regel auf die Adresse des Skripts passt. | Art. 5 Abs 3 Richtlinie 2002/58/EG |
| Inline-Skript ohne Adresse Steht der Code direkt im Theme, hat er keine URL. Dann ein Stichwort aus dem Code als Regel nehmen, etwa *window.dataLayer* oder *fbq(*. | Art. 5 Abs 3 Richtlinie 2002/58/EG |
| Tag im Google Tag Manager Ein Tag ohne „Zusätzliche Einwilligung erforderlich“ (Erweiterte Einstellungen) feuert, egal was im Banner gewählt wurde. | Art. 5 Abs 3 Richtlinie 2002/58/EG |
| Derselbe Dienst doppelt eingebunden Ein Plugin bindet den Pixel ein, das Theme noch einmal. Der Blocker erfasst die eine Stelle, die andere lädt. Nach „Ablehnen“ fällt das als Erstes auf. | Art. 5 Abs 3 Richtlinie 2002/58/EG |
| Google Fonts vom Theme Am einfachsten lokal einbinden, dann braucht es weder Dienst noch Blocker. | Art. 5 Abs 3 Richtlinie 2002/58/EG |
Schritt für Schritt
Messen
Die Seite ohne Zustimmung öffnen und notieren, welche Dienste laden; dann „Ablehnen“ klicken und noch einmal. Der Bericht macht das für Sie, mit Adresse je Dienst.
Content-Blocker anlegen
Unter Cookies, Content Blocker einen Blocker anlegen, mit dem passenden Dienst verbinden und die Adresse des Skripts als URL-Regel eintragen, etwa *connect.facebook.net*.
Inline-Code erfassen
Für Code ohne Adresse ein Stichwort aus dem Code als Regel nehmen, etwa *window.dataLayer* oder *fbq(*.
Nachmessen
Erneut ohne Zustimmung und nach „Ablehnen“ prüfen. Erst wenn der Dienst in beiden Läufen fehlt, ist er zurückgehalten.
Fragen
Warum lädt ein Dienst, obwohl er in Real Cookie Banner angelegt ist?
Der Dienst allein hält nichts zurück. Erst ein Content-Blocker, dessen Regel auf die Adresse oder den Code des Skripts passt, verhindert, dass es lädt.
Was trage ich als URL-Regel ein?
Die Adresse, von der das Skript lädt, mit Sternchen davor und danach, etwa *googletagmanager.com/gtag/js*. Der Bericht nennt diese Adresse für jeden Dienst.
Was ein Scan davon zeigt
Er öffnet Ihre Seite, ohne zuzustimmen, notiert jeden Dienst mit der Adresse, von der er lädt, klickt danach auf Ablehnen und misst noch einmal. Diese Adresse ist genau die URL-Regel, die Ihr Content-Blocker braucht. Gratis dazu: E-Mail-Absender prüfen.
Stand: 11. Oktober 2026. Wir nennen die Fundstelle, damit Sie nachlesen können; eine Rechtsauskunft ist das nicht.
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